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Die Stiftung Rechtsschutzsaal Bildstock lädt In Zusammenarbeit mit dem Saarländischen Filmbüro e. V. und der Arbeitskammer des Saarlandes am 8. Mai um 19 Uhr zum letzten Teil der Filmreihe  „Kohle und Stahl forever” ins kino achteinhalb ein.

Am letzten Abend der Filmreihe werden folgende Kurzfilme gezeigt:

ZWEI TAGE GRAU

F 1988, Francis Brabant, Jean-Paul Kuntz, Dokumentarfilm, Platt und französische Originalversion, 17 Min.

Petite-Rosselle war das historische Zentrum des Lothringer Kohlebeckens. Aus der ganzen Region und dem Saarland kamen jeden Morgen Tausende Arbeiter. Die Bistrots verkauften das Bier hektoliterweise, den Schnaps in Metern, man spielte Billard. Petite-Rosselle nach Schließung des Schachts: Die Älteren erinnern sich, wie viele Kneipen es früher gab, dass aus dem Kino eine Disco wurde und aus der Kegel- eine Bowlingbahn.

FEIERABEND

F 1988, Francis Brabant, Jean-Paul Kuntz, Dokumentarfilm, Platt und französische Originalversion, 17 Min.

Petite-Rosselle war das historische Zentrum des Lothringer Kohlebeckens. Aus der ganzen Region und dem Saarland kamen jeden Morgen Tausende Arbeiter. Die Bistrots verkauften das Bier hektoliterweise, den Schnaps in Metern, man spielte Billard. Petite-Rosselle nach Schließung des Schachts: Die Älteren erinnern sich, wie viele Kneipen es früher gab, dass aus dem Kino eine Disco wurde und aus der Kegel- eine Bowlingbahn.

- 1250

F 2001, Stephen Barcelo, Dokumentarfilm, französische Version, 13 Min.

Im Dezember 2000 werden die letzten Minen im lothringischen Kohlebecken geschlossen und es gibt letzte Bilder von der Arbeit unter Tage, während das Leben an der Oberfläche weitergeht.

CARREAUX DE MINE

Lux 1997, Anne Schroeder, Dokumentarfilm, 23 Min.

Der Film zeigt eine Reise durch die an Lothringen grenzende Luxemburger Minette-Region. Es ist eine Begegnung mit den Menschen in einer Region, die ihre Identität zwischen glorreicher Vergangenheit und hoffnungsarmer Zukunft sucht. Ein poetischer Versuch, auf die Frage zu antworten: Wie gehen wir mit gemeinsamer Vergangenheit um?

Für weitere Informationen:

www.arbeitskammer.de

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Arbeitskammer

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