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Vom Problembewusstsein zum Engagement – ein Seminar zur Stärkung der Bürgerrechte in unsicheren Zeiten 

Unser Seminar bietet wertvolle Einblicke und praktische Tipps, um die eigene digitale Souveränität zu stärken und Bürgerrechte im digitalen Raum zu schützen. Besonders in Zeiten globaler Unsicherheiten und politischer Spannungen ist digitale Souveränität ein entscheidender Faktor für unsere Freiheit und Selbstbestimmung.

  • Windows 10 ist am Ende! Gibt es Möglichkeiten, meinen alten Rechner weiterhin sicher zu betreiben?
  • Immer mehr Daten wandern in die Cloud. Wo lauern Gefahren und an welchen Punkten sollte ich aktiv werden?
  • Bequem und gefährlich zugleich: Einige wenige große Konzerne kontrollieren eine Vielzahl digitaler Angebote. Sie ermöglichen uns kostenlose Dienste – im Gegenzug geben wir viele private Daten von uns preis. Welche Dienste sind kritisch und gibt es echte Alternativen zu den großen Tech‑Konzernen?
  • Ein Passwort für viele Webseiten: Keine gute Idee! Wie sichere ich meine Zugänge zu Online-Diensten wirksam ab?
  • Die Kriminalität im Internet nimmt weiter zu. Wie schütze ich mich wirksam?

Viele dieser Fragen beantworten wir in unserem Seminar: 

Ein besonderer Fokus des Seminars liegt auf der Analyse der von den Teilnehmenden genutzten Betriebssysteme, Dienste und Apps. Es erfolgt eine technische und datenschutzrechtliche Einordnung, sowie das Aufzeigen von Alternativen. In Praxisteilen können die Teilnehmenden diese vor Ort ausprobieren, z.B. Rechner mit sicheren Betriebssystemen und freie Alternativen zu kommerzieller Software.

Digitale Souveränität und Bürgerrechte 

Digitale Souveränität trägt dazu bei, eine demokratische Gesellschaft zu stärken, indem Bürgerinnen und Bürger befähigt werden, ihre Rechte auch im digitalen Raum wahrzunehmen und zu verteidigen. Bei den Teilnehmenden wird im Seminar das Problembewusstsein für diesen Themenkomplex geschaffen und es werden die Auswirkungen auf den privaten, politischen und beruflichen Bereich beleuchtet. Gleichzeitig werden – mit Blick auf die wirtschaftliche Macht der Konzerne und den vorherrschenden Lobbyismus – die Auswirkungen auf Demokratie und Meinungsbildung diskutiert.

Praktische Tipps für das eigene Handeln 

Nach Abschluss des Seminars können die Teilnehmenden ihr eigenes Handeln einordnen und ggf. verändern. Gleichzeitig haben sie das notwendige Hintergrundwissen, um sich an Debatten zu diesem Thema zu beteiligen. Die Teilnehmenden erhalten neben einem theoretischen Background auch praktische Tipps für das eigene Handeln und Ansatzpunkte für ein entsprechendes gesellschaftspolitisches Engagement.

Das Seminar findet vom 28.–30. Januar 2026 statt und ist nach dem Saarländischen Bildungsfreistellungsgesetz (SBFG) anerkannt. 

Referenten sind Thorsten Bro, Vorsitzender der Linux User Group Saar e.V. und Ralf Haas, Leiter des Bildungszentrums Kirkel.

Weitere Informationen zum Seminar und Online-Anmeldung

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Arbeitskammer

 

 

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